Osteopathie betrachtet den Körper als ein zusammenhängendes System. Mit den Händen spürt Mario Krenn Spannungen, Blockaden und Bewegungseinschränkungen auf — und arbeitet dort, wo die Beschwerde entsteht.
Was Osteopathie ist
Hände, die Zusammenhänge lesen.
In der Ordination Klagenfurt und im Haupthaus Töplitsch arbeitet Mario Krenn mit dem RADIX Posture ReSet über das gesamte System — Schädel, Mundraum, Becken, Wirbelsäule und Extremitäten. So richtet er die Haltung als Ganzes aus und wirkt gezielt auf das Nervensystem. Sein theoretischer Schwerpunkt liegt in Neurologie und Haltung, getragen von einer Überzeugung: Entwicklung ist das A und O. Wir entwickeln uns über die Zeit in unsere Beschwerden hinein — und genau dort lässt sich auch wieder ansetzen, damit Versorgung und Beweglichkeit zurückkehren.
Aus internationalen Häusern
Weltweit gelernt. Hier zuhause.
Jahre in internationalen Praxen, mit Patient:innen aus aller Welt — diese Erfahrung prägt, wie wir hinschauen und arbeiten:
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Was wir mit internationalen Häusern gelernt haben, bringen wir nun dorthin zurück, wo unsere Wurzeln liegen: nach Kärnten. Denn hochwertige, ursächliche Gesundheitsarbeit gehört nicht in die Ferne — sondern zu den Menschen und in die Region, die sie tragen.
Regulierung
International ein klarer Beruf. In Österreich ungeregelt.
USA
Osteopath:innen (D.O.) sind vollwertige, approbierte Ärzt:innen.
Großbritannien
Seit 1993 gesetzlich geregelt, die Berufsbezeichnung ist geschützt.
Russland
Osteopathie ist eine anerkannte ärztliche Fachrichtung — der Osteopath ist Facharzt.
Österreich
Weder Ausbildung noch Berufsbezeichnung geregelt — jede:r darf sich „Osteopath:in“ nennen.
Regulierung jetzt.
Wir fordern — wie auch die Österreichische Gesellschaft für Osteopathie — eine gesetzliche Regelung und den Schutz der Berufsbezeichnung. Für Qualität, Transparenz und die Sicherheit der Patient:innen.
Häufige Fragen zur Osteopathie
Das Wichtigste in Kürze — ehrlich beantwortet.
Was ist Osteopathie?
Osteopathie ist eine manuelle, ganzheitliche Methode, die den Körper als ein zusammenhängendes System begreift — von Schädel und Mundraum über Wirbelsäule und Becken bis zu den Extremitäten. Mit den Händen werden Spannungen, Blockaden und Bewegungseinschränkungen aufgespürt und gelöst. Bei RADIX liegt der Schwerpunkt auf Haltung und Nervensystem: Weil wir uns über die Zeit in unsere Beschwerden hineinentwickeln, setzt die Arbeit genau an dieser Entwicklung an — um Beweglichkeit, Durchblutung und die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen.
Was macht ein Osteopath?
Ein Osteopath untersucht und behandelt ausschließlich mit den Händen. Statt nur am schmerzenden Punkt zu arbeiten, sucht er die Ursache dahinter — in Haltung und Spannungsmustern, über das Nervensystem oder über viszerale Zusammenhänge bei Organbeschwerden — und setzt dort an, wo sich das System wieder ordnen kann.
Wie läuft die erste Sitzung bei RADIX ab?
Am Anfang steht ein Gespräch zur Vorgeschichte. Danach analysiert Mario Krenn nicht nur Haltung und Beweglichkeit (RADIX Posture ReSet), sondern arbeitet mit weiteren Tests aus der viszeralen und cranio-sacralen Osteopathie sowie rund um Nerven- und Organsystem. Daraus entsteht die individuelle Behandlung — samt Empfehlungen für deinen Alltag.
Bei welchen Beschwerden kann Osteopathie unterstützen?
Der Blick geht über den Bewegungsapparat hinaus — auch Nerven- und Organsystem gehören dazu. Die Forschung dazu wächst: Neben quantitativen entstehen zunehmend qualitative Studien, und eine umfassende Übersichtsarbeit der Med-Uni Graz hat positive Effekte bestätigt, am deutlichsten bei chronischen Schmerzzuständen.
Ist Osteopathie in Österreich gesetzlich geregelt?
Nein. In Österreich ist die Berufsbezeichnung „Osteopath:in“ nicht geschützt und die Ausbildung nicht geregelt — im Prinzip darf sich jede:r so nennen. Achte deshalb auf eine fundierte, qualitätsgesicherte Ausbildung. Genau hier setzt unsere Forderung nach Regulierung an.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Osteopathie wird in Österreich von den gesetzlichen Krankenkassen derzeit nicht regulär übernommen. Über private Zusatzversicherungen sind teilweise Zuschüsse möglich — das klärst du am besten direkt mit deiner Versicherung.